Wer oder Was ist die Hommingberger Gepardenforelle?

Wie der Name schon sagt , ist das Tier in Hommingberg beheimatet. Das erste Exemplar dieser Forelle wurde bereits im Jahr 1744 gesichtet. Damals wurde die Gepardenforelle allerdings noch oft mit der wesentlich langsameren Leopardenforelle verwechselt.
Das es sich hier um eine ganz neue Gattung handeln könnte, hat als erster der Biologe Dr.Schnaggus im Jahr 1804 entdeckt.
Für den Leihen sind die Unterschiede auch kaum zu erkennen. Wenn man genau hinsieht, wird man kleine Unterschiede im Gefieder der Fische feststellen. Am besten kann man die Forellen aber im Wasser unterscheiden. Während die Leopardenforelle eher gemütlich ihre Runden im Wasser dreht, fällt die Gepardenforelle besonders durch ihre schnellen Bewegungen im Wasser auf. Mit 1000 km/h ist sie so schnell dass, das durchschwommene Wasser danach kocht.


Verwandtschaften der Hommingberger Gepardenforelle

Auch auf dem Land konnte sich eine Spezies dieser Art breit machen. Gemeint ist natürlich der Forellengepard.
Die Raubkatze lebt in großen Rudeln als absoluter Einzelgänger. Im Gegensatz zu einfachen Geparden, ist die Raubkatze auch in der Lage im Wasser auf Beute Jagt zu machen. Zugute kommen ihr dabei die Kiemen, die sich in den beiden Lungenflügeln befinden.

Weitere Infos auf:
Hommingberger Gepardenforelle


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