Miese Dialer Tricks


Wahrscheinlich wirst du etwas sparsam gucken, wenn du hier den Inhalt deiner Festplatte sehen kannst. Das ganze ist allerdings nur ein mieser Trick.
Man bekommt zwar den Inhalt der Festplatte angezeigt, aber es gehen keine Daten an vermeidliche Hacker raus. Der gesamte Datenfluß befindet sich lediglich in deinem Browser.
Solltest du so was auf Internetseiten finden, schließe diese besser gleich. Die Besucher sollen die vermeintliche Sicherheitslücke mit einem "kostenlosen" Tool schließen. Das nutzlose Tool kann man sich dann über einen 0190-Dialer downloaden. Manche dieser Dialer verlangen schon für die Einwahl 900,-€ (900 !!!).


Schutz vor 0190 Dialern

Den besten Schutz vor Dialer bietet dir z.Z. der 0190Warner 3.XX von Mirko Böer. Jedoch sind hier einige wichtige Punkte zu beachten.
Falls ein Dialer in der Lage ist den 0190Warner zu löschen, kann der Dialer sich dennoch nicht einwählen, denn mit dem 0190Warner wird auch das DFÜ-Netzwerk gelöscht.
Hier hinter verbirgt sich aber auch eine große Gefahr. Denn wenn der 0190Warner einfach gelöscht wird, egal ob von einem Dialer oder von dir, ist keine Einwahl ins Internet mehr möglich. Der 0190Warner darf also niemals einfach gelöscht werden, sondern nur über 'Systemsteuerung' > 'Software' deinstalliert werden. Sollte jedoch der 'Fall-X' mal eintreten, hilft dir nur noch ein Tool, dass in meinem Download-Bereich zu finden ist. Also gleich downloaden und gut aufheben bevor es zu spät ist.
In der Version ab 3.20 gibt es jetzt auch keine Probleme mehr mit KaZaA (-Lite) unter Windows 98/ME.



Neuer Dialer über 0800-Nummer, Rechnung kommt aus Dänemark

Die Webseiten dialerhilfe.de und dialerschutz.de warnen vor einem neuen Dialer. Dieser wählt sich statt über die bisher bekannten 0190 und 0900er Nummern über eine 0800er Vorwahl ein.
Im Normalfall ist diese kostenfrei. Doch der Geschädigte bekommt eine Rechnung von mindestens 83,70 Euro. Diese stammt von der Firma 'SST Telecom' aus Dänemark, und hat den Verwendungszweck für 'InternetBezahldienste'.
Der Dialer wird per Mail mit der Datei connect.exe im Anhang verschickt. Ein Fehler im Internet-Explorer ermöglicht den Eindringling sein Werk zu beginnen.
Auf den Desktop ist nach der Installation ein Kleeblatt zu sehen.
Quelle:teltarif.de


Kostenpflichtige Rückrufe tricksen 0190-Sperren aus

Bei Anruf zahlt man drauf
Der Erfindungsreichtum in der Mehrwertbranche ist phänomenal, wenn es um die Erschließung neuer Einnahmemöglichkeiten geht: Auf der Telefonrechnung können auch Gebühren dafür erscheinen, dass man angerufen wurde. Denn die Mehrwertdienst-Anbieter eine neue Masche entdeckt.
Aus amerikanischen Filmen sind sie als "R-Gespräche" bekannt. Diese Gespräche, bei denen der Angerufene die Kosten trägt, gibt es nun auch in Deutschland. Der Service-Gedanke steht allerdings im Hintergrund, in erster Linie stellt der gebührenpflichtige Rückruf eine Einnahmequelle für Telefongesellschaften dar. Über eine kostenfreie 0800-Rufnummer oder das Internet gibt man die Nummer eines Anschlusses an, auf dem man einen Rückruf wünscht. Dieser erfolgt nach Angaben von c't zu 0190-Konditionen, ohne dass die Identität des Anrufers überprüft wird.
Bislang genügte es, bestimmte Rufnummernblöcke für abgehende Anrufe zu sperren. Mit dem Rückruf umgehen die Anbieter von Mehrwertdiensten sämtliche Sperren. Nun können erhebliche Kosten für ankommende Anrufe entstehen. Dafür gibt es keinerlei Sperrmöglichkeit.
Was für Verbraucher keine Vorteile bietet, eröffnet Abzockern ungeahnte Möglichkeiten. Da die Daten kostenfreier Anrufe nach den datenschutzrechtlichen Vorschriften nicht gespeichert werden, lässt sich nicht ermitteln, wer den Anruf bestellt hat. Potenzielle Opfer sind die Eigentümer von Telefonanschlüssen an leicht zugänglichen Orten, beispielsweise in Vereinsheimen. Aber auch Firmen und Behörden sind betroffen.
Bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) prüft man den Fall in rechtlicher Hinsicht, jedoch bislang ohne Ergebnis.
Fazit: "Momentan ist man vor 0190-Abzockern nur dann wirklich sicher, wenn man ganz auf einen Telefonanschluss verzichtet."

 

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